
Die offene Tür
Ein klassisches Story-Deck. 90 Szenen, die kein einzelnes Thema aufdrängen: Karte ziehen, sehen, was sie auslöst, der Assoziation folgen.
Deck öffnenWas im Deck steckt
Die offene Tür ist ein Story-Deck in der klassischen MAC-Tradition: figurative Szenen mit Menschen, Objekten, Situationen, so gestaltet, dass jede Karte je nachdem, was Sie mitbringen, mehrfach gelesen werden kann. Mit 90 Karten zu Selbsterkundung, Beziehungen, Ressourcen, Krisen und Wahlmöglichkeiten – genug Spannweite für eine fortlaufende Praxis ohne schnelle Erschöpfung. Wortkarten daneben: kombinieren Sie Bild und Wort und Sie bekommen eine zweite Bedeutungsebene fast geschenkt.
Was abgedeckt wird
- Selbsterkundung — wer bin ich, was geht in mir vor
- Beziehungen — wie ich mit den Menschen um mich herum in Kontakt bin
- Ressourcen — was mich hält, woran ich mich anlehne
- Krisen und Wendepunkte — was gerade schwer ist, was sich ändert
- Wahlmöglichkeiten und Werte — was zählt, was wählen
Techniken, zu denen dieses Deck passt
Diese Selbstreflexionstechniken aus dem Self-Work Navigator passen gut zu diesem Deck:
Wann nehmen
Ein umfangreiches klassisches Deck
90 Karten zu mehreren Themen. Spannweite für Monate Praxis ohne Wiederholung.
Kein spezifisches Thema
Bei einer breiten Frage („was geht in mir vor?") funktioniert das besser als fokussiertere Decks.
Narrative Szenen
Menschen, Objekte, Situationen. Zieht eine Geschichte schneller aus Ihnen heraus als abstrakte Bilder.
Bild plus Wort
Wortkarten sind direkt da. Kombinieren Sie sie und sehen Sie, was sich verschiebt.
Wann dieses Deck nicht passt
Die offene Tür ist absichtlich allgemein. Bei einer scharf fokussierten Frage — Wahl, Emotion, Weggabelung — liest ein gezielteres Deck schneller. Scheideweg für Entscheidungen, Spiegelung für Emotionen über Gesichter, Stadtmythos für erwachsene Alltagsszenen. Kein Tarot, kein Orakel — die Karte sagt nichts voraus. In akuter Not sprechen Sie mit einem Menschen, nicht mit einer Karte.
Weitere Decks in MAC Cards Online
Über metaphorische assoziative Karten (MAC)
Metaphorische assoziative Karten (MAC) sind ein projektives Werkzeug für Selbstreflexion, Coaching und Therapie. Anders als Tarot oder Orakel sagen sie nichts voraus — das Bild wird zum Spiegel für das, was bereits in Ihnen vorgeht.
Sie können mit MAC-Karten allein in einer ruhigen 5-minütigen Sitzung arbeiten, mit einem Therapeuten oder in einer Gruppe. Die Karte ist nicht die Antwort; sie ist ein Rahmen für eine ehrlichere Frage an sich selbst.
Auf MAC Cards Online ist jedes öffentliche Deck kostenlos im Browser ausprobierbar — ohne Installation, ohne Registrierung. Die Plattform bietet außerdem den Self-Work Navigator mit 8 geführten Techniken, die Sie durch eine Sitzung führen.



